Erfolgsgeschichten

Mit Herz und High-Tech

Mit Herz und High-Tech – Dank Ihrer Spenden ein großer Schritt für die Multiple-Sklerose-Forschung

  • Wie kann eine Spende Leben verändern?

    Manchmal braucht es nur etwas Rückenwind, um Großes zu bewirken. So wie die großzügige Unterstützung engagierter Spender*innen, die den Weg für maßgebliche Fortschritte in der neurowissenschaftlichen Multiple-Sklerose-Forschung an der UMG geebnet hat. 
    Ihre Spenden haben neue Türen geöffnet und geben Hoffnung für Forschende, für Patient*innen und für eine bessere Zukunft.
     

  • Thermocycler, PhD-Studentin Thea Würfel, Dr. med. Jonas Franz,
    © 2025 UMG Neuropathologie

    Was wurde durch diese Spenden möglich gemacht?

    Dank der großzügigen Unterstützung unserer Spender:innen konnten 35.000 Euro für zwei entscheidende Geräte bereitgestellt werden, die das Tor zu einem Zukunftsfeld der Medizin öffnen: 
     

    • Eine TapeStation, die die RNA-Qualität präzise misst.
    • Ein spezieller Thermocycler, der den Weg in die faszinierende Welt der räumlichen Transkriptomanalyse ebnet.


    Diese Technologien erlauben es, die Moleküle direkt dort sichtbar zu machen, wo sie im Gewebe aktiv sind. Stellen Sie sich vor, man kann genau erkennen, welche Zellen in welchem Bereich eines Gewebes wie reagieren. Das ist der Schlüssel zu personalisierten Therapien – und es eröffnet völlig neue Chancen, Erkrankungen zu verstehen und zu behandeln.

     

  • Warum ist das so besonders?

    Diese Geräte sind nicht nur modernste Technologie – sie sind Hoffnungsträger.
    Sie ermöglichen:
     

    • Gezielte Diagnosen: Wie reagiert ein Organ auf Entzündungen oder Tumore? Jetzt können wir es sichtbar machen.
    • Individuelle Behandlungen: Jede Patientin und jeder Patient ist einzigartig. Diese Technologie hilft, Therapien anzupassen.
    • Neue Erkenntnisse: Selbst seltene Krankheiten, die bisher kaum erforscht werden konnten, rücken in den Fokus.


    Wie wichtig diese Fortschritte sind, fasst Frau Professorin Stadelmann-Nessler, die Leiterin des Instituts für Neuropathologie an der UMG, so zusammen:
    „Mit der räumlichen Transkriptomanalyse verstehen wir so viel mehr darüber, wie Organe auf Entzündungen und Tumore reagieren. Das gibt uns die Chance, noch gezielter und wirksamer zu behandeln.“

  • Wer hat diesen Fortschritt möglich gemacht?

    Hinter dieser Geschichte stehen Menschen, mit großem Herzen. Menschen wie Sie, die mit ihrer Großzügigkeit nicht nur der Wissenschaft, sondern vor allem den Patient:innen Hoffnung schenken. Hoffnung auf präzisere Diagnosen, wirksamere Therapien und eine bessere Zukunft.

  • Wie können Sie selbst Teil solcher Geschichten werden?

    Diese Erfolgsgeschichte zeigt, was möglich ist, wenn Menschen zusammenkommen und gemeinsam handeln. Jeder Beitrag zählt und macht den Unterschied. Gemeinsam können wir die Medizin von morgen schon heute voranbringen. 

    Werden auch Sie ein Hoffnungsträger!

     💚  Jetzt spenden und Zukunft gestalten: https://www.umg-add-on.de/spenden-und-helfen/#spende

    Herzlichen Dank!

Haben Sie Fragen oder möchten Sie mehr erfahren?

Ich bin gerne für Sie da und freue mich auf den Austausch mit Ihnen.

Alice Schütze

Geschäftsführung UMG add on

Telefon +49 551 39-61006
Mobil    +49 151 17245455
E-Mail   alice.schuetze(at)umg-add-on.de

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